Zwei Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine

Die Ukraine ist durch Munitionsmangel und nachlassende Unterstützung aus dem Westen geschwächt. In diesem Krieg geht es aber nicht nur um den Frieden in Europa, sondern um die Verteidigung der Demokratie - wie brisant die Lage ist, zeigt nicht zuletzt der Tod des Kremlkritikers Alexej Nawalny.

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Politische Gefangene in Russland brauchen unsere Unterstützung

Der Tod von Alexej Nawalny in einer russischen Strafkolonie war ein politisch motivierter Mord. Zu lange war der bekannteste und einflussreichste russische Oppositionelle dem Langzeitdiktator Wladimir Putin ein Dorn im Auge.

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Zum Tod von Alexei Nawalny

Nawalny war sich der Lebensgefahr bewusst: Er hatte sich bereits mit einem Wunsch an sein Volk gewandt - „Seid nicht untätig!“. Deshalb dürfen wir heute nicht untätig sein und müssen die Verantwortlichen für den Tod dieses mutigen Menschen, der sein Leben für ein demokratisches Russland geopfert hat, nennen und zur Verantwortung ziehen.

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Ich setze mich schon mehr als 30 Jahre für Bürger- und Menschenrechte ein. Als Bundesministerin a.D. engagiere ich mich heute ehrenamtlich in vielen gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Seit 2014 bin ich Vorstandsmitglied und stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Und seit Januar 2019 bin ich ehrenamtliche Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen.

Gewalt gegen Jüdinnen und Juden nimmt zu

Der jüdische Student Lahav Shapira (30) wurde am Wochenende mit Gesichtsfrakturen ins Krankenhaus eingeliefert. Ein 23-jähriger propalästinensischer Kommilitone soll ihn im Ausgehviertel Berlin-Mitte geschlagen und getreten haben. Nun beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft mit dem Fall.

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Dresden 1945: Wir dürfen die Erinnerung nicht den Rechtsextremen überlassen

Vor 79 Jahren wurden große Teile Dresdens bei alliierten Luftangriffen zerstört, heute missbrauchen Rechtsextreme die Erinnerung. Wir müssen uns wehren, fordert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

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Innovation gegen das Vergessen: Gamification, KI und der Kampf gegen den wachsenden Antisemitismus

Am 31.01.2024 fand im Deutschen Bundestag die Gedenkstunde zum Holocaust statt. In Deutschland leben nur noch 14.200 Überlebende des Holocaust. Der wachsende Antisemitismus in unserem Land macht deutlich, warum die Erinnerung an dieses Verbrechen auch 79 Jahre danach so wichtig ist.

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Demokratie verteidigen: Wir können mehr, als nur demonstrieren

Seit den Enthüllungen über ein Treffen von Rechtsextremisten in Potsdam gehen in Deutschland Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße. Aber zum Schutz unserer Demokratie müssen wir noch einen Schritt weiter gehen.

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Offener Brief zur Mitgliederbefragung der FDP

In einem offenen Brief äußern sich Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ehrenvorsitzende der FDP Bayern, Bundesministerin a.D., Martin Zeil, Staatsminister a.D. und Tobias Dutta, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen in Bayern zur Mitgliederbefragung der FDP.

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Israel: 100 Tage im Krieg – Gespräch mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und dem Journalisten Richard Schneider

In einem ausführlichen Gespräch befassten sich Sabine Leutheusser - Schnarrenberger und der Journalist und Buchautor Richard Schneider mit 100 Tagen Israel im Krieg

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