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Wahlen in Ungarn

Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit hat Péter Magyar und seine Tisza-Partei Orbán klar aus dem Amt gedrängt – ein Ergebnis, das weit über Ungarn hinaus Bedeutung hat. Magyar, einst selbst Teil des Orbán-Systems, hat sich vor zwei Jahren öffentlich davon losgesagt und seither systematisch für einen Neuanfang gekämpft: mit echtem Dialog vor Ort, einer jahrelang geplanten Kampagne und dem glaubwürdigen Versprechen, Korruption und Vetternwirtschaft zu beenden. Nun will er Ungarn zurück in die Mitte Europas führen.

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